Kurzfilme: der kleine Unterschied

    
Suchtentwicklungen  und  problematisches  Verhalten  wie  zum  Beispiel  der  Fitnesswahn  oder  Essstörungen  im  Jugendalter  haben auch mit wahrgenommenen Geschlechterrollen zu tun. Mit der Lancierung von fünf Kurzfilmen sowie Materialien für den Unterricht und für Aktivitäten in Gruppen von 13-bis 16-Jährigen sollen Konsummuster und Motive genderspezifisch beleuchtet und hinterfragt werden. Ziel der Filme ist es, Mädchen und Jungen darin zu unterstützen, Belastungen konstruktiv zu bewältigen und voneinander zu lernen.

Weitere Informationen