«Der vernetzte Teller» für den Zyklus 1

 

Eine Aktivität, um Schüler/-innen für unseren Lebensmittelkonsum zu sensibilisieren

Dimitri ist sieben Jahre alt und liebt Erdbeeren. Besonders mit Vanille-Glace. Von Ramon, dem spanischen Landwirt, welcher die Erdbeeren anbaut, hat er noch nie etwas gehört. Ebenso wenig kennt er André, den Chauffeur, welcher die süssen Früchte bis zum Supermarkt um die Ecke transportiert. Bei der Unterrichtseinheit «Der vernetzte Teller» stellt Dimitri mit seiner Schnur Verbindungen zu all diesen Personen her. Aus einer nachhaltigen Perspektive lernt er dabei sich spielerisch mit den Herausforderungen unseres Lebensmittelkonsums auseinanderzusetzen.

Nach den Ausgaben für den zweiten und dritten Zyklus, gibt es die Unterrichtseinheit «Der vernetzte Teller» nun auch für Lehrpersonen des ersten Zyklus. Dank des interdisziplinären Charakters und den angesprochenen Kompetenzen wird mit dem Lehrmittel Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) auf einfache und unterhaltsame Weise unterstützt. Innerhalb des Themenbereichs Ernährung werden gegenseitigen Abhängigkeiten illustriert und regen zu differenzierten Reflexionen an.

Für den ersten Zyklus geht es primäre darum, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass wir über die Produkte, die wir konsumieren, auch indirekt mit anderen Menschen sowie mit den nötigen Rohstoffen und Zutaten in Verbindung stehen. Dabei ist es der Lehrperson überlassen, gemäss den eigenen Zielsetzungen oder aufgrund von Fragen von Schüler/-innen die eine oder andere Thematik vertieft zu behandeln.

Das Rollenspiel wurde von den belgischen Organisationen «Quinoa» und «Rencontre des Continents» unter dem Namen «jeu de la ficelle» entwickelt und von éducation21 auf Schweizer Verhältnisse und den ersten Zyklus angepasst.

 

 

Links zu den Zyklen

       
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Zeichnungen einer Klasse (NE)