Umweltschule bringt NZZ zum Glühen

 
"Zürich mag für viele Tiere ein hartes Pflaster sein. Nicht aber für Glühwürmchen: In keiner anderen Stadt finden sich alle vier mitteleuropäischen Leuchtkäferarten. Beim Bucheggplatz hat sich sogar eine Pionierkolonie angesiedelt." So beginnt NZZ-Autorin Lena Schenkel ihren Bericht von einer Nachtreportage im Bucheggwald. Sie hat rund zwanzig Drittklässler/-innen der Schule Milchbuck samt Müttern, Vätern und Lehrerin Tamara Brügger zur Glühwürmchen-Pirsch begleitet. Was sie im Beitrag beschreibt, ist Umweltbildung live.

Die zweiwöchige Glühperiode der Würmchen läuft in diesen Tagen ab. Weiterglühen werden die Augen der Milchbuck-Kinder, wenn sie von der nächtlichen Exkursion schwärmen. Und auch die packenden Pixel aus der NZZ halten wir hier noch eine Weile am Glühen. (Bild: Christoph Ruckstuhl / NZZ).

Magische Nachbarn am Waldrand (NZZ vom 9.7.2017)

 

Von Umweltschulen zu Schulnetz21

Am Pilotprojekt «Umweltschulen – Lernen und Handeln» wirken seit 2012 zwanzig Schulen im Kanton Zürich mit. Im August 2017 geht das Projekt zu Ende und wird in das «Schulnetz21 – Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen» überführt. Am 31. Mai 2017 feierte das Projekt an der KV Zürich Business School mit Workshops und würdigenden Worten seinen Abschluss.

Abschlussfeier Projekt Umweltschulen 31.5.2017

Schulnetz21