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m9: Von der Hilfe zur Zusammenarbeit

Die letzten 60 Jahre der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) waren durch einen ständigen Wandel der Ziele und der Positionen ihrer Akteur/-innen geprägt. Der Weg führte von Leitideen einer Modernisierung über Ansätze zur Befriedigung der Grundbedürfnisse und einer erneuten Strukturanpassung bis zu den derzeit dominierenden Millenniums-Entwicklungszielen und der Priorität der Bereitstellung globaler öffentlicher Güter.

Aus Fehlern wurde gelernt; doch die EZA steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, denn die Komplexität der Anliegen wächst in unserer zunehmend globalen Welt stetig. Die EZA kann ihren Zielvorgaben (z.B. Verbesserung der Lebensbedingungen und Armutsbekämpfung) nur gerecht werden, wenn die Konzepte und Instrumente immer wieder ergänzt, verbessert und an die sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst werden.

Zielgruppen: Sek II
Dauer: 4 Unterrichtslektionen

Schlüsselbegriffe (Lehrplanbezug)

Armutsbekämpfung, Entwicklungsdekaden, Grundbedürfnisse, Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs), Partizipation, Partnerschaft, Nachhaltige Entwicklung, öffentliche globale Güter, Good Governance, Geschlechtergerechtigkeit, Nepal

Lernziele

  • Die Lernenden erklären und begründen den Wandel des Verständnisses von EZA anhand eines Beispiels.

Downloads

m9: Informationen für Lehrpersonen (PDF) 
Theoretischer Hintergrundtext und didaktische Impulse

m9: Kopiervorlagen für Lernende (PDF)

Übersicht über alle Module

Glossar

Die in den Modulen kursiv gesetzten Begriffe werden im Glossar (PDF) erläutert.