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Artists in Residence an Schulen

Der Start des Projekts war ein Workshop von «Postfossil» mit den beteiligten Lehrpersonen zur Themenfindung im Januar. Anfangs April nahmen die Designerinnen dieses Kollektivs virtuell per Skype und anschliessend analog Kontakt mit den Schüler/-innen auf. Nun haben sie an der Schule einen Atelierraum eingerichtet, wo sie während sieben Wochen mit den Klassen zusammenarbeiten werden.

Heute befasst sich die 3.4. Klasse zum ersten Mal konkret mit dem Projekt. Die Stunde beginnt bereits speziell: Die Schüler/-innen der 3./4. Klasse von Thomas Walde aus Oberhof im Kanton Aargau betreten einzeln den zur Ideenküche des Designerateliers umfunktionierten Werkraum durch einen 50 cm dicken Vorhang aus lauter weissen Fäden: Der spezielle Eingang lädt zu einem bewussten Moment der Entschleunigung ein. Dahinter werden sie von den beiden Designerinnen Christine Birkhoven und Claudia Heiniger von «Postfossil» begrüsst. Sie recherchieren heute auf der ersten Station des Designprozesses zum Thema Essen.

«Man kann ganz anders essen, als wir es tun»

Zunächst gibt es eine Vorstellungsrunde. Die Schüler/-innen bekommen ein Blatt Papier, halten es vor das Gesicht und zeichnen ihre Konturen nach. Danach geben sie sich in Partnerarbeit Auskunft über ihr Lieblingsessen, besondere Fähigkeiten und Hobbies und notieren dies auf Post-it-Zetteln, die sie zum Porträt kleben. Damit ausgerüstet stellt jedes Kind sein Partnerkind der Klasse und den Designerinnen vor.

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Kontakt

Christoph Frommherz
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