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Bildquelle: SRF

Ayham - Mein neues Leben

Zyklus 2
Zyklus 3

Der elfjährige Ayham ist mit seiner Familie vor dem Krieg in Syrien in die Schweiz geflüchtet. Der Film begleitet Ayham während anderthalb Jahren und zeichnet das berührende Porträt einer gelungenen Integration.

Esperanza – das Spiel

Workshop zum Thema Menschenrechte

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Gymnasium, Fachmittelschule)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

«Stellt euch vor: Ihr seid alle zusammen auf einem grossen Segelboot und segelt auf dem Ozean»... So beginnt der Workshop «Esperanza», in dessen Verlauf die Teilnehmenden sich aktiv und kreativ mit den Menschenrechten auseinandersetzen. Denn das Boot erleidet Schiffbruch und – gestrandet auf der Insel Esperanza – gilt es Regeln für das Zusammenleben in Form eines Paktes auszuarbeiten und diesen mit den Einheimischen, den Rakyat, zu verhandeln.

Aufbrechen Ankommen Bleiben (Unterrichtsdossier)

Bildungsmaterial zu Flucht und Asyl

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

Fünf junge Menschen aus verschiedenen Ländern stehen im Zentrum dieses Unterrichtsmaterials. Ihnen ist gemeinsam, dass sie aus ihrer Heimat flüchten mussten und nun in der Schweiz leben. Ihre Geschichten sollen Schüler/-innen Einblicke in das Thema «Flucht» und in den Alltag von in die Schweiz geflüchteten Menschen geben. Anhand der Porträts kann Wissen zum Thema Flucht und zu unterschiedlichen Aspekten eines Lebens in einer vielfältigen, fremden Gesellschaft erarbeitet werden, wobei vor allem ein dialogisch-kooperatives Arbeiten im Mittelpunkt steht.

Verfolgt und vertrieben

Lernen mit Lebensgeschichten

Zyklus 2

Durch das Lehrmittel «Verfolgt und vertrieben» beschäftigen sich Primarschüler/-innen mit Kinder-Biographien aus dem 2. Weltkrieg und lernen damit ihre Werte, Perspektiven zu hinterfragen und Empathie für die heutigen Flüchtlinge zu entwickeln.

jetzt mal ehrlich 2

Was würdest du tun? 60 neue heikle Situationen

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

Das Kartenspiel stellt die Teilnehmenden vor 60 Alltagssituationen, die eine Entscheidung verlangen. «jetzt mal ehrlich» eignet sich, um das Thema Zusammenleben auf spielerische Weise erlebbar zu machen.

Abi - leere Teller

Zyklus 1

Die 6-jährige Abigail lebt in einem Wohnblock, in dem Menschen aus den verschiedensten Kulturen wohnen. Sie wird bei einem äthiopischen Freund zum Essen eingeladen. Abi's Abenteuer handelt auf spielerische Weise von Verständnisproblemen, die durch Unkenntnis von Tradition und Gewohnheiten eines anderen Kulturkreises entstehen können.

Mohamed

Zyklus 1
Zyklus 2

In einer französischen Grundschule fordert die Lehrerin die Schülerinnen und Schüler auf, passende Begriffe zur Farbe «Gelb» zu nennen. Die Kinder beteiligen sich rege am Unterricht. Es fallen Worte wie «Gold», «Australien» oder «Feuer». Die Lehrerin fragt auch einen schwarzen Jungen: «Mohamed, hast du noch eine Idee?» Mohamed schüttelt den Kopf. Die Lehrerin fährt mit der Farbe «Schwarz» fort. «Schwarz wie eine Kanonenkugel, wie die Trauer, wie England, wie die Magie.» Jetzt beteiligt sich auch Mohamed am Gespräch.

Radio Amina

Zyklus 2

Die 12-jährige Amina lebt in Nigeria und arbeitet als Strassenverkäuferin. Sie findet es nicht in Ordnung, dass Mädchen und Frauen in ihrem Land systematisch benachteiligt werden. Um ihre Gedanken öffentlich bekannt zu machen und in ganz Nigeria gehört zu werden, stellt sie sich vor, Radiomoderatorin mit einer eigenen Sendung zu sein.

Anderswo daheim

Chancen und Herausforderungen der multikulturellen Gesellschaft

Zyklus 1
Zyklus 2
Zyklus 3
Sekundarstufe II (Gymnasium, Fachmittelschule)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

Die neun Filme beleuchten unterschiedliche Aspekte von Heimat und Fremde. Sie handeln von Begegnungen mit anderen Kulturen, von Ängsten und Vorurteilen und von deren Überwindung und Chancen.

Anatole ist anders

Zyklus 1

Der kleine Anatole zieht ständig ein Pfännchen hinter sich her. Das Pfännchen macht Krach, fällt auf, ist immer im Weg und stört Anatole beim Spielen, beim Gehen und Rennen. Loswerden kann er es nicht. Aus Verzweiflung über diese mühsame Last und das ständige Anecken verkriecht sich Anatole unter der Pfanne. Zum Glück findet ihn eine freundliche Frau und schenkt ihm eine Tasche, in die er seine Pfanne versorgen kann. Zwar muss er sie immer noch mittragen, doch stört sie ihn selber und die anderen nun viel weniger.