Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) | Das Portal

Rohstoffe

 Bild: Urs Fankhauser, CC BY-ND-NC: Salzmine in der Ukraine

Energie und technische Geräte erleichtern und bestimmen das moderne Leben. Beides wäre ohne den Einsatz von Rohstoffen nicht möglich. Ihr wirtschaftlich nutzbares Vorkommen ist aber zum Teil begrenzt und die Ausbeutung oft mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung verbunden. Ein sorgsamer Umgang bei der Gewinnung, Verwendung und Wiederverwendung/Recyclierung von Rohstoffen ist deshalb ein Gebot der Zeit. Der Schweiz kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, denn ein Grossteil des Handels wird über Firmen abgewickelt, die hier ihr Domizil haben.

Einleitung
1. Zyklus
2. Zyklus
3. Zyklus
Sek II
weitere Quellen
  •    1. Relevanz des Themas  

     

       2. Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

     

       3. Umsetzung im Unterricht

     

       4. Umsetzung in der Schule

     
    publiziert am 15.03.2021
  • Bezüge zum Lehrplan

    Die Schülerinnen und Schüler können...
    NMG.2.6 ... Einflüsse des Menschen auf die Natur einschätzen und über eine nachhaltige Entwicklung nachdenken.
    NMG.6.3 ... die Produktion und den Weg von Gütern beschreiben.

    Lernmedien

     Vom Wald zum Blatt
    Jeden Tag haben wir damit zu tun und meist schmeissen wir es gedankenlos weg: Papier. Jeder fünfte Baum wird für Papier gefällt. Die Bäume dafür wachsen in Monokulturen, dort wo vorher wertvolle Tropenwälder wuchsen. Sie wachsen schnell und brauchen viel Wasser. Für die Bauern der Region wird der Zugang zu sauberem Wasser und Boden immer schwieriger. Und wofür?
     
     Armut und Hunger beenden
    Mit fruchtbaren Böden, wertvollen Rohstoffen wie Erdöl und Diamanten und rasantem Wirtschaftswachstum birgt Afrika enorme Chancen und viel Potenzial. Doch das Bild, das man von Afrika allgemein hat, ist ein anderes. Reichtum und Armut, üppige Ernten und chronischer Hunger sind in vielen Ländern Afrikas gleichzeitig präsent.


     
     Wasser ist Leben
    Wasser ist in unserem Leben allgegenwärtig. Am unmittelbarsten erleben wir es beim Trinken und Waschen. Aber wir nutzen es auch indirekt, beispielsweise wenn wir elektrische Energie einsetzen oder Lebensmittel konsumieren, zu deren Produktion es benötigt wird. Wir haben Wasser im Überfluss. Aber das ist längst nicht überall auf der Erde so.
     

    Praxisbeispiele

     Recycling Champions
    «Als Umweltschule wollen wir Abfall vermeiden und aktives Recycling betreiben!», so die Vision der Umweltschule Schulstrasse. Einen besonderen Fokus legte die Schule im Jahr 2016 auf das noch weniger bekannte Plastikflaschensammeln.
     
     Projektwoche Recycling
    «Bring back, bring back, oh bring back din Güsel an rächte Ort. Bring back, bring back, recycle isch s’magischi Wort!» Das ist der Song aus der Projektwoche 2016 der Primar-schule Ludretikon-Schwandel in Thalwil. Eine Woche lang beschäftigte sich die Schule auf kreative und vielseitige Art mit dem Thema Recycling.
     
     Nachhaltige Alltagskultur am Beispiel Papier
    Nach den Ermittlungen der Umweltdetektive (Schüler/-innen) war es um den Strom- und Papierverbrauch der Primarschule Kappel am Albis im Jahre 2015 nicht zum Bes-ten bestellt. «Das soll sich ändern», entschied der Umweltrat, bestehend aus einem/-r Abgeordneten jeder Klasse.
     

    Ausserschulische Angebote

     Abfall und Konsum(PUSCH)
    Der Umweltunterricht hat zum Ziel, zu ressourcenschonendem Handeln zu motivieren und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. An einem exemplarischen Wertstoff (zum Beispiel Kompost, Papier etc. ) wird der Kreislauf dem Stofffluss gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang werden auf Probleme beim Abbau und der Verarbeitung für Mensch und Umwelt eingegangen.
     
     
    Wasser (PUSCH)
    Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler /-innen mit der Wassernutzung auseinander. Je nach Stufe befassen sie sich mit den Themenschwerpunkten Trinkwasser, Abwasser oder virtuelles Wasser. Sie erarbeiten konkrete eigene Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.
     
    Klimaschule (myblueplanet)
    Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite, gibt ihnen Ideen, Bildungsinputs und -impulse und übernimmt die Organisation sowie Durchführung einzelner Aktionstage zu den Themen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen.
     
  • Bezüge zum Lehrplan

    Die Schülerinnen und Schüler können...
    NMG.2.6 ... Einflüsse des Menschen auf die Natur einschätzen und über eine nachhaltige Entwicklung nachdenken.
    NMG.6.3 ... die Produktion und den Weg von Gütern beschreiben.

    Lernmedien

    Armut und Hunger beenden
    Mit fruchtbaren Böden, wertvollen Rohstoffen wie Erdöl und Diamanten und rasantem Wirtschaftswachstum birgt Afrika enorme Chancen und viel Potenzial. Doch das Bild, das man von Afrika allgemein hat, ist ein anderes. Reichtum und Armut, üppige Ernten und chronischer Hunger sind in vielen Ländern Afrikas gleichzeitig präsent.
     
    Schätze, Erde & Geschäft
    Ob in einem Rollenspiel zum Themenbereich Palmöl oder in der Berechnung des eigenen Flächenverbrauchs: Zu verschiedenen Aspekten wie Ernährung, Wandel und Bodenschätze werden ökologische, soziale und ökonomische Facetten vorgestellt. In den Zugängen und ausgewählten Methoden stehen partizipative Ansätze im Vordergrund.
     
    Handys - smart benutzt
    Woher kommt das Smartphone und wohin geht es? Das Unterrichtsdossier will zum Nachdenken über den Umgang mit dem mobilen Telefon anregen und für Umweltbelange sensibilisieren. Die 14 Module mit fertigen Arbeitsaufträgen und der Kommentar für Lehrpersonen nehmen Themen von der Rohstoffgewinnung über den Konsum und die Kommunikation bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung auf.
     
    Flower Power
    Unter der Leitfrage «Nachwachsende Rohstoffe – Chance oder Risiko?» und anhand der beiden Bildungskonzepte Globales Lernen und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung zeigt Flower Power Möglichkeiten der Bildungsarbeit in Botanischen Gärten auf. Im Mittelpunkt stehen fünf Praxisangebote zum Thema Energiepflanzen, die für Botanische Gärten entwickelt wurden.
     
     Wasser ist Leben
    Wasser ist in unserem Leben allgegenwärtig. Am unmittelbarsten erleben wir es beim Trinken und Waschen. Aber wir nutzen es auch indirekt, beispielsweise wenn wir elektrische Energie einsetzen oder Lebensmittel konsumieren, zu deren Produktion es benötigt wird. Wir haben Wasser im Überfluss. Aber das ist längst nicht überall auf der Erde so.
     

    Praxisbeispiele

     Recycling Champions
    «Als Umweltschule wollen wir Abfall vermeiden und aktives Recycling betreiben!», so die Vision der Umweltschule Schulstrasse. Einen besonderen Fokus legte die Schule im Jahr 2016 auf das noch weniger bekannte Plastikflaschensammeln.
     
      Projektwoche Recycling
    «Bring back, bring back, oh bring back din Güsel an rächte Ort. Bring back, bring back, recycle isch s’magischi Wort!» Das ist der Song aus der Projektwoche 2016 der Primar-schule Ludretikon-Schwandel in Thalwil. Eine Woche lang beschäftigte sich die Schule auf kreative und vielseitige Art mit dem Thema Recycling.
     

    Ausserschulische Angebote

     Kritischer Konsum am Beispiel Schokolade (Public Eye)
    Anhand des Themas Schoggi werden den Jugendlichen exemplarisch wirtschaftliche, politische und zivilgesellschaftliche Zusammenhänge sowie die Auswirkungen von missachteten Menschenrechten aufgezeigt. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass ihr Konsumverhalten einen Einfluss auf andere Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländer hat.
     
     Abfall und Konsum (PUSCH)
    Der Umweltunterricht hat zum Ziel, zu ressourcenschonendem Handeln zu motivieren und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. An einem exemplarischen Wertstoff (zum Beispiel Kompost, Papier etc. ) wird der Kreislauf dem Stofffluss gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang werden auf Probleme beim Abbau und der Verarbeitung für Mensch und Umwelt eingegangen.
     
    Försterwelt (SILVIVA)
    Die Schulkasse besucht den Lebens- und Arbeitsraum Wald zu jeder Jahreszeit. Unter Anleitung des lokalen Forstpersonals bewirtschaftet sie - sofern möglich - ihr «eigenes» Stück Wald und erlebt so die Veränderungen in kleinem Massstab. Die Schüler/-innen sind regelmässig im Kontakt mit der Natur, erwerben Wissen über den Wald und lernen das Verhältinis zwischen Wald und Mensch kennen. Sie haben ein besseres Verständnis der Forstberufe und der Verwendung von Holz als erneuerbare Resource.
     
    Gräser – das grüne Gold (ZHAW)
    Der begehbare Garten erzählt von der Bedeutung der Gräser, dem grünen Gold und vermittelt den Besucher/-innen das Thema «Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen» in diversen Führungen. Diese eignen sich zur Vertiefung der Themen Ernährung und Gesundheit, Mensch-Umwelt-Beziehung und BNE.
     
    Food for Future-Wann macht mein Essen FAIRgnügen? (Naturpark Biosfera Val Müstair)
    Globale und regionale Lebensmittelkreisläufe stehen im Zentrum des Angebots. An den Beispielen Obst, Milch, Getreide und Trinkwasser werden die Produktionsschritte von der Herstellung über den Verkauf zum Konsum und der Entsorgung sowie die Auswirkungen auf die Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft in zwei Vorbereitungslektionen im Schulzimer aufgezeigt.
     
    Wasser (PUSCH)
    Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler /-innen mit der Wassernutzung auseinander. Je nach Stufe befassen sie sich mit den Themenschwerpunkten Trinkwasser, Abwasser oder virtuelles Wasser. Sie erarbeiten konkrete eigene Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.
     
    Klimaschule (myblueplanet)
    Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite, gibt ihnen Ideen, Bildungsinputs und -impulse und übernimmt die Organisation sowie Durchführung einzelner Aktionstage zu den Themen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen.
     
  • Bezüge zum Lehrplan

    Die Schülerinnen und Schüler können...
    NT 1.3 ... können die Nachhaltigkeit naturwissenschaftlich-technischer Anwendungen diskutieren.
    NT 3.3 ... Stoffe als globale Ressource erkennen und nachhaltig damit umgehen.
    WAH 1.3 ... die Produktion von Gütern und Dienstleistungen vergleichen und beurteilen.
    WAH 3.2 ... Folgen des Konsums analysieren.
    WAH 4.5 ... globale Herausforderungen der Ernährung von Menschen verstehen.

    RZG 1.4 ... natürliche Ressourcen und Energieträger untersuchen.
    RZG 3.1 ... natürliche Systeme und deren Nutzung erforschen.
    RZG 3.2 ... wirtschaftliche Prozesse und die Globalisierung untersuchen.

    Lernmedien

    Schätze, Erde & Geschäft
    Ob in einem Rollenspiel zum Themenbereich Palmöl oder in der Berechnung des eigenen Flächenverbrauchs: Zu verschiedenen Aspekten wie Ernährung, Wandel und Bodenschätze werden ökologische, soziale und ökonomische Facetten vorgestellt. In den Zugängen und ausgewählten Methoden stehen partizipative Ansätze im Vordergrund.
     
    Handys - smart benutzt
    Woher kommt das Smartphone und wohin geht es? Das Unterrichtsdossier will zum Nachdenken über den Umgang mit dem mobilen Telefon anregen und für Umweltbelange sensibilisieren. Die 14 Module mit fertigen Arbeitsaufträgen und der Kommentar für Lehrpersonen nehmen Themen von der Rohstoffgewinnung über den Konsum und die Kommunikation bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung auf.
     
    Flower Power
    Unter der Leitfrage «Nachwachsende Rohstoffe – Chance oder Risiko?» und anhand der beiden Bildungskonzepte Globales Lernen und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung zeigt Flower Power Möglichkeiten der Bildungsarbeit in Botanischen Gärten auf. Im Mittelpunkt stehen fünf Praxisangebote zum Thema Energiepflanzen, die für Botanische Gärten entwickelt wurden.
     
    Mystery um Aluminium
    Die Schüler/-innen (ab 5. Klasse) lernen die rezyklierbare Rohstoffgruppe der Metalle kennen. Anhand eines Mysterys um Aluminium machen sie sich mit den globalen Folgen unseres alltäglichen Verhaltens vertraut. In einem kooperativen Lernarrangement befassen sie sich mit der «Lebensgeschichte» von Aluminiumprodukten, sodass ihnen klar wird, warum das Recycling von Aluminium sinnvoll ist.
     
    Mystery um Kupfer
    Weshalb leidet Babamu unter Verletzungen an den Händen, wenn Lucas Familie einen neuen Computer kauft? Dieses Mystery dreht sich um das Thema Elektroschrott und dessen problematische Entsorgung in Ghana, wo nicht nur die Umwelt verschmutzt wird, sondern auch die Gesundheit der Menschen gefährdet ist.
     
    Huhn frisst Jaguar
    Das Unterrichtsmaterial präsentiert eine etwas andere Herangehensweise an die Zusammenhänge von Fleischkonsum und Regenwald: via Comic, welcher die jeweilige Thematik illustriert, wird in die Themenbereiche Monokultur (am Beispiel Soja), Fleischproduktion und Klima sowie Massentierhaltung eingeführt.
     
    REdUSE
    «REdUSE» will für einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Erde sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten zum Einsparen von Ressourcen aufzeigen. Dazu stehen vier thematische Module zur Auswahl: Rohstoffe, reDUCE, reUSE und reCYCLE.
     
    Mystery Gold
    Wir assoziieren den wertvollen Rohstoff Gold mit Momenten des Glücks. Dabei sind wir uns selten bewusst, wie die Goldproduktion funktioniert, wie viele Kinder in Goldminen arbeiten (müssen), was mit dem Quecksilber passiert, das zur Goldgewinnung benutzt wird und dass 70 Prozent des jährlich abgebauten Goldes in der Schweiz raffiniert werden.
     
    Arktis - Schutzgebiet oder industrielle Nutzung ohne Grenzen? 
    Die Arktis ist in grosser Gefahr. Nirgendwo sind die Folgen der globalen Erwärmung so spürbar wie hier. Doch nicht alle sehen die Veränderungen als bedrohlich an. Der Rückgang des Eises macht es auch leichter, die vermuteten Schätze der Arktis auszubeuten.
     
    Bergbau
    Die Unterrichtseinheiten sind methodisch vielfältig ausgelegt und fokussieren auf verschiedene Aspekte rund um den Abbau von Rohstoffen: So werden die drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung – Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft – berücksichtigt und die Auswirkungen auf lokaler sowie globaler Ebene untersucht.
     
    Wasser ist Leben
    Wasser ist in unserem Leben allgegenwärtig. Am unmittelbarsten erleben wir es beim Trinken und Waschen. Aber wir nutzen es auch indirekt, beispielsweise wenn wir elektrische Energie einsetzen oder Lebensmittel konsumieren, zu deren Produktion es benötigt wird. Wir haben Wasser im Überfluss. Aber das ist längst nicht überall auf der Erde so.
     
    Menschen.Nutzen.Natur
    Das Unterrichtsheft macht mit konventionellen und teils spannenden Aufgaben auf die Ausbeutung von Rohstoffen (Extraktivismus) und deren ökologischen, sozialen und ökonomischen Folgen in Lateinamerika aufmerksam. Lehrpersonen erhalten jeweils einen klar vorstrukturierten Unterrichtsablauf mit ausformulierten Aufgaben für die Schüler/-innen.
     
    Tatort Tropenwald
    Wer hat den Journalisten Peter Zimmermann getötet? Bei einem Mitmach-Krimi 'reist' die Klasse nach Brasilien und versucht mit Hilfe von Zeugenaussagen, Beweismitteln und logischem Denken den Krimifall zu lösen. Bei ihren Ermittlungen erfahren die Schüler/-innen Wissenswertes über die Bedrohung und Bedeutung des Ökosystems Regenwald, den Zusammenhang von Konsum (Fleisch und Soja) und Abholzung sowie über die verschiedenen Interessen der Akteursgruppen, die im Themenfeld Tropenwald agieren.
     
    La buena vida - Das gute Leben
    Der Film erzählt vom Kohleabbau im Nordosten von Kolumbien. Wegen dieser gewaltigen Mine soll ein Dorf umgesiedelt werden. Die Bevölkerung willigt nach langen Verhandlungen ein. Doch der multinationale Bergbaukonzern hält die Verträge nicht ein.
     
    Oro Blanco
    Auf der rauen Hochebene der Salinas Grandes im Nordwesten Argentinien gibt es enorme Lithiumvorkommen. Der gefragte Rohstoff, der für Elektrobatterien verwendet wird, lockt zahlreiche internationale Konzerne an. Für den Lithiumabbau werden riesige Mengen an Süsswasser benötigt. Dieses ist jedoch sehr rar und kostbar in den Salzwüsten. Die Indigenen, welche seit Generationen als Lamazüchter in dieser windumtosten Gegend leben, leiden zunehmend unter Wassermangel.
     

    Praxisbeispiele

     Reduce: Papier sparen
    Der  Papierverbrauch der Freien Schule Winterthur ist vergleichsweise hoch. Dies liegt  unter anderem daran, dass im Übergangsjahr (3 von 6 Klassen) keine Schulbücher, sondern selbst erstellte Unterlagen zum Einsatz kommen. Diese Ausgangslage hat die Freischi dazu bewogen, ihrem Papierverbrauch «zu Leibe zu rücken».
     
     Auf der Spur des Goldes - Smartphones und Kinderrechte 
    Das Programm «Handys und Kinderrechte: auf der Spur des Goldes» von Terre des Hommes Schweiz wurde in 11 Schulen von Lancy für 1700 Schüler/-innen aller drei Unterrichtsstufen durchgeführt.

     
     Was, wenn nicht alles Gold glänzt?
    Dieses Unterrichtsmaterial wurde von der Lehrerin Maria Elena Hoballah nach ihrer Teilnahme  an  einem  Workshop  an  der  „Giornata  ESS“  (BNE-Tag)  2015  im  Tessin  entwickelt. Dort lernte sie die Methode Mystery kennen. Sie empfand diese Methode als anregend und eine echte Alternative zum Frontalunterricht.
     
     Recycling ≠ Recycling
    Recycling ist nicht gleich Recycling an den fünf Thalwiler Schuleinheiten. Schüler/-in-nen und Lehrpersonen ist häufig unklar, welche Stoffe, wie entsorgt werden sollen. Oft ist das fachgerechte Entsorgen mit einem grossen Mehraufwand verbunden. Deshalb haben sich die fünf Umweltbeauftragten entschieden, ein gemeinsames Recyclingkon-zept vom Kindergarten bis zur Sekundarschule auf die Beine zu stellen.
     

    Ausserschulische Angebote

     #misläbe (ZHAW)
    Die Schüler/-innen besuchen die interaktive Ausstellung #misläbe analog oder virtuell und erfahren welchen Einfluss das eigene Alltagsverhalten auf die Umwelt hat. Anschliessend wird die persönliche Auswertung der Online-Applikation gemeinsam diskutiert und die Schüler/-innen entscheiden, welche Tipps sie im Alltag umsetzen möchten.
     
     Kritischer Konsum am Beispiel Rohstoffe im Handy (Public Eye)
    Mit dem Schulbesuch will Public Eye die Schüler/-innen informieren und dafür sensibilisieren, dass das eigene Konsumverhalten Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat und die aktive Mitgestaltung unserer Welt möglich ist.
     
     Gräser – das grüne Gold (ZHAW)
    Der begehbare Garten erzählt von der Bedeutung der Gräser, dem grünen Gold und vermittelt den Besucher/-innen das Thema «Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen» in diversen Führungen. Diese eignen sich zur Vertiefung der Themen Ernährung und Gesundheit, Mensch-Umwelt-Beziehung und BNE.
     
     Abfall und Konsum (PUSCH)
    Der Umweltunterricht hat zum Ziel, zu ressourcenschonendem Handeln zu motivieren und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. An einem exemplarischen Wertstoff (zum Beispiel Kompost, Papier etc. ) wird der Kreislauf dem Stofffluss gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang werden auf Probleme beim Abbau und der Verarbeitung für Mensch und Umwelt eingegangen.
     
     
    Wasser (PUSCH)
    Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler /-innen mit der Wassernutzung auseinander. Je nach Stufe befassen sie sich mit den Themenschwerpunkten Trinkwasser, Abwasser oder virtuelles Wasser. Sie erarbeiten konkrete eigene Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.
     
     Försterwelt (SILVIVA)
    Die Schulkasse besucht den Lebens- und Arbeitsraum Wald zu jeder Jahreszeit. Unter Anleitung des lokalen Forstpersonals bewirtschaftet sie - sofern möglich - ihr «eigenes» Stück Wald und erlebt so die Veränderungen in kleinem Massstab. Die Schüler/-innen sind regelmässig im Kontakt mit der Natur, erwerben Wissen über den Wald und lernen das Verhältinis zwischen Wald und Mensch kennen. Sie haben ein besseres Verständnis der Forstberufe und der Verwendung von Holz als erneuerbare Resource.
     
     Klimaschule (myblueplanet)
    Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite, gibt ihnen Ideen, Bildungsinputs und -impulse und übernimmt die Organisation sowie Durchführung einzelner Aktionstage zu den Themen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen.
     

  • Bezüge zum Lehrplan

    Berufliche Grundbildung: Rahmenlehrplan ABU
    Lernbereich Gesellschaft: Aspekte Ökologie, Politik, Technologie und Wirtschaft

    Berufsmaturität (BM): Rahmenlehrplan für die BM
    Schwerpunktbereich: Information und Kommunikation, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht
    Ergänzungsbereich: Technik und Umwelt

    Maturitätsschulen: EDK-Rahmenlehrplan
    Fächer: Geografie, Wirtschaft/Recht, Philosphie, Anwendungen der Mathematik, Naturwissenschaften

    Fachmittelschule (FMS): Rahmenlehrplan für FMS
    Zweiter Lernbereich: Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik
    Dritter Lernbereich: Geistes- und Sozialwissenschaften

    Flower Power
    Unter der Leitfrage «Nachwachsende Rohstoffe – Chance oder Risiko?» und anhand der beiden Bildungskonzepte Globales Lernen und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung zeigt Flower Power Möglichkeiten der Bildungsarbeit in Botanischen Gärten auf. Im Mittelpunkt stehen fünf Praxisangebote zum Thema Energiepflanzen, die für Botanische Gärten entwickelt wurden.
     
    REdUSE
    «REdUSE» will für einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Erde sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten zum Einsparen von Ressourcen aufzeigen. Dazu stehen vier thematische Module zur Auswahl: Rohstoffe, reDUCE, reUSE und reCYCLE.
     
    Mystery Gold
    Wir assoziieren den wertvollen Rohstoff Gold mit Momenten des Glücks. Dabei sind wir uns selten bewusst, wie die Goldproduktion funktioniert, wie viele Kinder in Goldminen arbeiten (müssen), was mit dem Quecksilber passiert, das zur Goldgewinnung benutzt wird und dass 70 Prozent des jährlich abgebauten Goldes in der Schweiz raffiniert werden.
     
    Arktis - Schutzgebiet oder industrielle Nutzung ohne Grenzen? 
    Die Arktis ist in grosser Gefahr. Nirgendwo sind die Folgen der globalen Erwärmung so spürbar wie hier. Doch nicht alle sehen die Veränderungen als bedrohlich an. Der Rückgang des Eises macht es auch leichter, die vermuteten Schätze der Arktis auszubeuten.
     
    Bergbau
    Die Unterrichtseinheiten sind methodisch vielfältig ausgelegt und fokussieren auf verschiedene Aspekte rund um den Abbau von Rohstoffen: So werden die drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung – Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft – berücksichtigt und die Auswirkungen auf lokaler sowie globaler Ebene untersucht.
     
    Menschen.Nutzen.Natur
    Das Unterrichtsheft macht mit konventionellen und teils spannenden Aufgaben auf die Ausbeutung von Rohstoffen (Extraktivismus) und deren ökologischen, sozialen und ökonomischen Folgen in Lateinamerika aufmerksam. Lehrpersonen erhalten jeweils einen klar vorstrukturierten Unterrichtsablauf mit ausformulierten Aufgaben für die Schüler/-innen.
     
    Palmöl-Botschafter
    Das Planspiel «Palmöl-Botschafter» ist für die berufsbildenden Schulen im Einzelhandel konzipiert worden, kann aber ebensogut an anderen Berufsschulen wie auch auf Stufe Gymnasium gespielt werden. Das Planspiel orientiert sich an der Frage, welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um die Palmölproduktion nachhaltig und fair zu gestalten.ern.
     
      La buena vida - Das gute Leben
    Der Film erzählt vom Kohleabbau im Nordosten von Kolumbien. Wegen dieser gewaltigen Mine soll ein Dorf umgesiedelt werden. Die Bevölkerung willigt nach langen Verhandlungen ein. Doch der multinationale Bergbaukonzern hält die Verträge nicht ein.
     
     Tatort Tropenwald
    Wer hat den Journalisten Peter Zimmermann getötet? Bei einem Mitmach-Krimi 'reist' die Klasse nach Brasilien und versucht mit Hilfe von Zeugenaussagen, Beweismitteln und logischem Denken den Krimifall zu lösen. Bei ihren Ermittlungen erfahren die Schüler/-innen Wissenswertes über die Bedrohung und Bedeutung des Ökosystems Regenwald, den Zusammenhang von Konsum (Fleisch und Soja) und Abholzung sowie über die verschiedenen Interessen der Akteursgruppen, die im Themenfeld Tropenwald agieren.
     
     Oro Blanco
    Auf der rauen Hochebene der Salinas Grandes im Nordwesten Argentinien gibt es enorme Lithiumvorkommen. Der gefragte Rohstoff, der für Elektrobatterien verwendet wird, lockt zahlreiche internationale Konzerne an. Für den Lithiumabbau werden riesige Mengen an Süsswasser benötigt. Dieses ist jedoch sehr rar und kostbar in den Salzwüsten. Die Indigenen, welche seit Generationen als Lamazüchter in dieser windumtosten Gegend leben, leiden zunehmend unter Wassermangel.
     
    Kupfer in einer globalisierten Welt
    Das Unterrichtsmaterial für den Bereich Elektrotechnik umfasst Hintergrund-informationen zu den Konzepten der Globalisierung und der Nachhaltigkeit. Diese werden inhaltlich unter dem Aspekt des Kupferabbaus zueinander in Beziehung gesetzt. Ausserdem beinhaltet das Material ein Planspiel, welches sich sehr gut für die Lehre zum/zur Elektroniker/-in eignet.
     

    Praxisbeispiele

     Was, wenn nicht alles Gold glänzt?
    Dieses Unterrichtsmaterial wurde von der Lehrerin Maria Elena Hoballah nach ihrer Teilnahme  an  einem  Workshop  an  der  „Giornata  ESS“  (BNE-Tag)  2015  im  Tessin  entwickelt. Dort lernte sie die Methode Mystery kennen. Sie empfand diese Methode als anregend und eine echte Alternative zum Frontalunterricht.
      
    used books – new books (ubnb)
    Im Rahmen der Interdisziplinären Projektarbeit (IDPA) mit Schwerpunkt Gestaltung & Kunst setzten sich drei Lernende der Berufsmaturitätsschule Luzern unter dem Oberthema «Netzwerke» mit folgender Frage auseinander: Können wir das ökologische Bewusstsein in Sachen Bücher und Papier im Umfeld des BBZB fördern?
     

    Ausserschulische Angebote

      Kritischer Konsum am Beispiel Rohstoffe im Handy (Public Eye)
    Mit dem Schulbesuch will Public Eye die Schüler/-innen informieren und dafür sensibilisieren, dass das eigene Konsumverhalten Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat und die aktive Mitgestaltung unserer Welt möglich ist.
     
      #misläbe (ZHAW)
    Die Schüler/-innen besuchen die interaktive Ausstellung #misläbe analog oder virtuell und erfahren welchen Einfluss das eigene Alltagsverhalten auf die Umwelt hat. Anschliessend wird die persönliche Auswertung der Online-Applikation gemeinsam diskutiert und die Schüler/-innen entscheiden, welche Tipps sie im Alltag umsetzen möchten.
     
    Gräser – das grüne Gold (ZHAW)
    Der begehbare Garten erzählt von der Bedeutung der Gräser, dem grünen Gold und vermittelt den Besucher/-innen das Thema «Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen» in diversen Führungen. Diese eignen sich zur Vertiefung der Themen Ernährung und Gesundheit, Mensch-Umwelt-Beziehung und BNE.
     
     Klimaschule (myblueplanet)
    Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite, gibt ihnen Ideen, Bildungsinputs und -impulse und übernimmt die Organisation sowie Durchführung einzelner Aktionstage zu den Themen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen.
     
     Beruf. Bildung. Zukunft. (Eartheffect GmbH)
    Die Workshops sensibilisieren und bringen die nachhaltige Entwicklung durch aktivierende Fragen und überraschende Tatsachen in Verbindung mit unserem Alltag. Unterstützt durch die Moderator/-innen führen die Lernenden eine einfache Nachhaltigkeitsanalyse durch und leiten daraus Vorschläge für Verbesserungen in ihrem Betrieb oder ihrer Schule ab.
     
  • Bericht des Bundesrates (PDF)
    In seinem Bericht «Rohstoffsektor Schweiz: Standortbestimmung und Perspektiven» beschreibt der Bundesrat die besondere Stellung des Rohstoffsektors für die Schweiz und zeigt auf, welche Herausforderungen damit verbundenen sind und wie sie gemeistert werden sollen.
     
    Magazin Public Eye (PDF)
    Unter dem Titel «Intransparenz, Skandale, Prozesse: die Schweiz und ihre Rohstoffhändler»macht die aktuelle Ausgabe (Sept. 2020) eine Bestandesaufnahme des Rohstoffsektors und stellt die Frage, inwiefern die Schweiz eine politische und wirtschaftliche Verantwortung trägt.
      
     Rohstoffkarte der Schweiz
    Auf Swisstopo können im Menu unter «Thema wechseln» der Geokatalog mit Spezialkarten abgerufen werden. Hier sind sämtliche Vorkommen der Schweiz von Salz, Metallen und fossile Kohlenwasserstoffe dokumentiert. Swisstopo betreibt auch das Geoloige-Portal wo in der Rubrik Themen interessante Informationen zu mineralischen Rohstoffen zu finden sind.
     
    Swiss Recycling
    Swiss Recycling bietet Lehrkräften kostenloses Lehr- und Lernmaterial zum Themenbereich Recycling, Rohstoffe, Ressourcen und Littering an. Auf dem Filmportal finden sich interessante Videos zu «Gewürzmetallen» und zum Batterie Recycling.
     
    Planet-Wissen: Elektromüll als Ressource
    Was kaputt geht, wird ausgeschlachtet. Auf Elektronik-Märkten wie im nigerianischen Lagos reparieren Händler Geräte mit Ersatzteilen aus Elektroschrott. Platinen, die wertvolle Edelmetalle und seltene Erden enthalten, verkaufen sie ins Ausland. Wie lässt sich das Einkommen der Menschen sichern ohne die Gefahren des giftigen Elektroschrotts für Gesundheit und Umwelt?
     
     Testimonial Selina Schädler
    Sie entwickelte im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der PH St. Gallen ein BNE-Projekt, das sie anschliessend mit ihrer 5. Primarklasse umsetzen konnte. Die Schüler/-innen  befassten sich während 5 Wochen intensiv mit Materialien, die zu ihrem Arbeitsplatz üblicherweise gehörten, mit deren Ursprungsmaterialien, Produktion, und Entsorgung.
      
    Erneuerbare statt fossile Rohstoffe –  eine Chance für die Schweiz
    Die Broschüre der Schweizerischen Akademie der technischen Wissenschaften zeigt auf: Was sind geeignete Quellen für erneuerbare  Rohstoffe? Wie können aus diesen Gebrauchs-  und Wertstoffe hergestellt werden? Was sind  Bioraffinerien? Wo liegt die grosse Wertschöpfung? Was sind die Chancen für die Schweiz?
     
    Näbel der Welt. Gigantische Steinbrüche der Welt (Fotos und Fakten)
    Unglaubliche Bilder der grössten Tagbauminen der Welt. Jeder Steinbruch wird mit Fakten und Daten inkl. geografischer Karte präsentiert, so dass sich das Material auch gut für den Einsatz im Unterricht eignet.
     
    Farbstark mit sevengardens
    Mit Pflanzen kann Farbe hergestellt und gefärbt werden, ein uraltes Wissen. Mit «sevengardens» hat der Künstler Peter Reichenbach ein internationales Netzwerk gegründet, in welchem dieses alte Wissen über Färberpflanzen wieder aktiviert und zugänglich gemacht wird.
     
     

    Umweltatlas Lieferketten
    Die heutige Wirtschaft ist hochgradig vernetzt und die Lieferketten von den Rohstoffen bis zu den fertigen Produkten umspannen nicht selten den ganzen Globus. Als Folge davon sind auch die Umweltbelastungen über die ganze Welt verteilt.

     

    Rohstoff - Das gefährlichste Geschäft der Schweiz
    Das schon etwas in die Jahre gekommene faktenreiche Referenzwerk der Erklärung von Bern (heute  Public Eye) berichtet über die Hintergründe, nimmt Schweizer Firmen unter die Lupe, erklärt die Funktionsweise des Rohstoffhandels und die Konflikte in den Herkunftsländern. Es zeigt Alternativen und stellt Forderungen.

     
    Konzernatlas             
    Die Produktion von Lebensmitteln ist heute weltweit ein einträgliches Geschäft von wenigen grossen Konzernen, die sich die Felder und Märkte untereinander aufteilen. In 19 Kapiteln wird mit Analysen, Daten, Fakten und Infografiken die heutige Agrar- und Lebensmittelindustrie dargestellt. Ein Kapitel widmet sich dem Rohstoff «Wasser».
     

Das Themendossier «Rohstoffe» wurde mit fachlicher Unterstützung von Public Eye realisiert.

Es nimmt Bezug zu folgenden Nachhaltigkeitszielen:

         

Zu den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung

 

Themenverwandte Dossiers zur Umsetzung von BNE

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