Kreislaufwirtschaft

In der Kreislaufwirtschaft wird der Material- und Energiebedarf durch hohe Effizienz, Einsparungen und den Einsatz erneuerbarer Rohstoffe und Energiequellen verkleinert. Durch langlebige und reparierbare Produkte werden die Kreisläufe verlangsamt und durch Aufbereitung und Recycling möglichst geschlossen. Zusammen mit dem Verzicht auf nicht dringend benötigte Produkte ist sie im Gegensatz zur linearen Wirtschaftsweise geeignet die Bedürfnisse auch kommender Generationen nachhaltig zu befriedigen. Auf diese Weise ahmt die Wirtschaft die Natur nach, welche nur in Kreisläufen funktioniert.

Einleitung

   1. Relevanz des Themas  

   2. Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

   3. Umsetzung im Unterricht

   4. Umsetzung in der Schule

 
publiziert am 19.05.2022
1. Zyklus

Bezüge zum Lehrplan

Die Schülerinnen und Schüler können...
NMG.2.6 ... Einflüsse des Menschen auf die Natur einschätzen und über eine nachhaltige Entwicklung nachdenken.
NMG.6.3 ... die Produktion und den Weg von Gütern beschreiben.
TTG.3.B.2 ... kennen die Herstellung und die sachgerechte Entsorgung von Materialien und können deren Verwendung begründen.

Lernmedien

 

Der vernetzte Teller (PDF)
Mit Schnur und verschiedenen «Identitäten» entdecken Schülerinnen und Schüler spielerisch die Zusammenhänge unseres Lebensmittelkonsums. Dabei wird sichtbar, wie vielfältig Menschen, Produkte und Produktionsketten miteinander verbunden sind.
 

 

Anti-Littering und Kreislaufwirtschaft (Webseite, PDF)
Vielfältige Methoden und Aktivitäten im Schulzimmer und draussen lassen die Schüler/innen Zusammenhänge zwischen ihrem Verhalten und den Auswirkungen auf die Natur entdecken. Partizipativ sollen eigene Wertvorstellungen und Verhaltensweisen bewusst gemacht werden.

 

 

 

 

Wünschen - Tauschen - Handeln (Broschüre)
Was brauchen wir wirklich und was wünschen wir uns? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Geld, Konsum und Wirtschaft auseinander und entwickeln dabei ein Verständnis für bewusste und verantwortungsvolle Entscheidungen.

 

Ich kauf mir was (PDF)
Wie bewusst treffen wir unsere Kaufentscheidungen? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrem Konsumverhalten auseinander und entdecken, wie Werbung, Preise und Produktionsbedingungen ihre Entscheidungen und deren Folgen beeinflussen.

 

Food Waste (PDF)
Das Lernmedium regt den wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln an. Es bietet viele kreative Umsetzungsvorschläge, welche den (fächerübergreifenden) Unterricht zum Erlebnis machen.

 

Querblicke: Verpackung (Buch)
Gestaltungsaufgaben, Interviews mit Konsument/innen, Betriebsbesuche, Rollenspiele und Experimente lassen die Schüler/innen das Thema "Verpackung" vielseitig und alltagsnah entdecken.

 

Praxisbeispiele

 

Recycling Champions
«Als Umweltschule wollen wir Abfall vermeiden und aktives Recycling betreiben!», so die Vision der Umweltschule Schulstrasse. Einen besonderen Fokus legte die Schule im Jahr 2016 auf das noch weniger bekannte Plastikflaschensammeln.

 

 

Projektwoche Recycling
Eine Woche lang beschäftigte sich die Primarschule Ludretikon-Schwanden in Thalwil auf kreative und vielseitige Art mit dem Thema Recycling.

 

 

Nachhaltige Alltagskultur am Beispiel Papier
Die Umweltdetektive (Schülerinnen und Schüler) der Primarschule Kappel am Albis (ZH) deckten einen hohen Strom- und Papierverbrauch auf. Der "Umweltrat" wollte etwas verändern und führte daraufhin einen schulhausweiten Papiertag ein.

 

Ausserschulische Angebote

 Abfall und Konsum

Abfall und Konsum (PUSCH)
Anhand eines alltäglichen Wertstoffs entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Stoffe genutzt, verarbeitet und wieder in Kreisläufe zurückgeführt werden können. Dabei entwickeln sie Ideen für einen ressourcenschonenden Umgang.

 

Wasser (PUSCH)
Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler/innen mit der Wassernutzung auseinander. Sie erarbeiten konkrete Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.

 

Kimaschule

Klimaschule (myblueplanet)
Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite.

 
2. Zyklus

Bezüge zum Lehrplan

Die Schülerinnen und Schüler können...
NMG.2.6 ... Einflüsse des Menschen auf die Natur einschätzen und über eine nachhaltige Entwicklung nachdenken.
NMG.6.3 ... die Produktion und den Weg von Gütern beschreiben.
TTG.3.B.1 ... können bei Kauf und Nutzung von Produkten ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen.
TTG.3.B.2 ... kennen die Herstellung und die sachgerechte Entsorgung von Materialien und können deren Verwendung begründen.

Lernmedien

Der vernetzte Teller (PDF)
Mit Schnur und verschiedenen «Identitäten» entdecken Schülerinnen und Schüler spielerisch die Zusammenhänge unseres Lebensmittelkonsums. Dabei wird sichtbar, wie vielfältig Menschen, Produkte und Produktionsketten miteinander verbunden sind.

 

Querblicke: Verpackung (Buch)
Gestaltungsaufgaben, Interviews mit Konsument/innen, Betriebsbesuche, Rollenspiele und Experimente lassen die Schüler/innen das Thema "Verpackung" vielseitig und alltagsnah entdecken.

 

Anti-Littering und Kreislaufwirtschaft (Webseite, PDF)
Vielfältige Methoden und Aktivitäten im Schulzimmer und draussen lassen die Schüler/innen Zusammenhänge zwischen ihrem Verhalten und den Auswirkungen auf die Natur entdecken. Partizipativ sollen eigene Wertvorstellungen und Verhaltensweisen bewusst gemacht werden.

 

 

Food Waste (PDF)
Das Lernmedium regt den wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln an. Es bietet viele kreative Umsetzungsvorschläge, welche den (fächerübergreifenden) Unterricht zum Erlebnis machen.

 

Ich kauf mir was (PDF)
Wie bewusst treffen wir unsere Kaufentscheidungen? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrem Konsumverhalten auseinander und entdecken, wie Werbung, Preise und Produktionsbedingungen ihre Entscheidungen und deren Folgen beeinflussen.

 

Praxisbeispiele

 

Recycling Champions
«Als Umweltschule wollen wir Abfall vermeiden und aktives Recycling betreiben!», so die Vision der Umweltschule Schulstrasse. Einen besonderen Fokus legte die Schule im Jahr 2016 auf das noch weniger bekannte Plastikflaschensammeln.

 

 

Projektwoche Recycling
Eine Woche lang beschäftigte sich die Primarschule Ludretikon-Schwanden in Thalwil auf kreative und vielseitige Art mit dem Thema Recycling.

 

Ausserschulische Angebote

 

Kritischer Konsum am Beispiel Schokolade (Public Eye)
Anhand des Themas Schoggi werden den Jugendlichen exemplarisch wirtschaftliche, politische und zivilgesellschaftliche Zusammenhänge sowie die Auswirkungen von missachteten Menschenrechten aufgezeigt. 

 

 Abfall und Konsum

Abfall und Konsum (PUSCH)
Anhand eines alltäglichen Wertstoffs entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Stoffe genutzt, verarbeitet und wieder in Kreisläufe zurückgeführt werden können. Dabei entwickeln sie Ideen für einen ressourcenschonenden Umgang.

 

Food for Future-Wann macht mein Essen FAIRgnügen? (Naturpark Biosfera Val Müstair)
Vom Anbau bis zur Entsorgung verfolgen die Schülerinnen und Schüler den Weg unserer Lebensmittel. Dabei entdecken sie regionale und globale Zusammenhänge und setzen sich mit den Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft auseinander.

 

Wasser (PUSCH)
Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler/innen mit der Wassernutzung auseinander. Sie erarbeiten konkrete Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.

 

Kimaschule

Klimaschule (myblueplanet)
Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite.

 
3. Zyklus

Bezüge zum Lehrplan

Die Schülerinnen und Schüler können...
NT 1.3 ... können die Nachhaltigkeit naturwissenschaftlich-technischer Anwendungen diskutieren.
NT 3.3 ... Stoffe als globale Ressource erkennen und nachhaltig damit umgehen.
WAH 1.3 ... die Produktion von Gütern und Dienstleistungen vergleichen und beurteilen.
WAH 3.2 ... Folgen des Konsums analysieren.
WAH 4.5 ... globale Herausforderungen der Ernährung von Menschen verstehen.
RZG 1.4 ... natürliche Ressourcen und Energieträger untersuchen.
RZG 3.1 ... natürliche Systeme und deren Nutzung erforschen.
RZG 3.2 ... wirtschaftliche Prozesse und die Globalisierung untersuchen.
TTG.3.B.1 ... können bei Kauf und Nutzung von Produkten ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen.
TTG.3.B.2 ... kennen die Herstellung und die sachgerechte Entsorgung von Materialien und können deren Verwendung begründen.

Filme

Der digitale Friedhof (Dokumentarfilm, 16 Min.)
Alte Computer, Fernseher und Kühlschränke werden oft illegal aus Europa und Amerika nach Afrika verschifft. Der Film begleitet den ghanaischen Journalisten Mike Anane, der sich auf Ghanas Müllkippen umsieht und die Problematik des dortigen Elektroschrott-Recyclings erläutert.

 

The Story of Bottled Water (Animationsfilm, 8 Min.)
Der Film plädiert thesenartig und in der Form eines Kampagnenfilms für den Verzicht auf Flaschenwasser. Provokativ und bisweilen auch etwas plakativ fordert er zum Trinken von Leitungswasser und zu einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser auf.

 

Lernmedien

Der vernetzte Teller (PDF)
Mit Schnur und verschiedenen «Identitäten» entdecken Schülerinnen und Schüler spielerisch die Zusammenhänge unseres Lebensmittelkonsums. Dabei wird sichtbar, wie vielfältig Menschen, Produkte und Produktionsketten miteinander verbunden sind.

 

Anti-Littering und Kreislaufwirtschaft (Webseite, PDF)
Vielfältige Methoden und Aktivitäten im Schulzimmer und draussen lassen die Schüler/innen Zusammenhänge zwischen ihrem Verhalten und den Auswirkungen auf die Natur entdecken. Partizipativ sollen eigene Wertvorstellungen und Verhaltensweisen bewusst gemacht werden.

 

 

REdUSE (PDF)
«REdUSE» will für einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Erde sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten zum Einsparen von Ressourcen aufzeigen. Dazu stehen vier thematische Module zur Auswahl: Rohstoffe, reDUCE, reUSE und reCYCLE.

 

Rohstoffe fair & zirkulär! Die Schatzsuche im Handy (PDF)
Das Smartphone begleitet uns täglich und prägt unsere Kommunikation – doch welche Spuren hinterlässt es in der Umwelt? Unterrichtsideen, Hintergrundwissen und direkt einsetzbare Arbeitsblätter laden zur Auseinandersetzung ein.

 

Konsumspuren «Wie verändern wir die Welt?» (Webseite, PDF)
Wie verändern wir mit unserem Konsum die Welt? Was bedeutet nachhaltiges Wirtschaften? Im webbasierten Bildungsmaterial nutzen Schüler/innen ihre Smartphones, um Neues zu lernen, ihr eigenes Konsumverhalten zu reflektieren und Ideen zu entwickeln, wie sie selbst mit einfachen, konkreten Handlungsschritten aktiv werden können.

 

mis Läbä

#misläbe - Die Ausstellung über dich (Webseite, PDF)
Der Einfluss des eigenen Alltagsverhaltens auf die Umwelt mit speziellem Fokus auf Ernährung, Mobilität und Wohnen wird mit Hilfe einer einfachen App in einer virtuellen Ausstellung untersucht. 

 

Praxisbeispiele

 

Reduce: Papier sparen
In diesem Praxisbeispiel setzt sich die Freie Schule Winterthur mit ihrem hohen Papierverbrauch auseinander. Ausgehend von der besonderen Situation, dass einige Klassen keine Schulbücher, sondern selbst erstellte Materialien nutzen, entwickelt sie Ideen für einen bewussten Umgang mit Papier.

 

 

Auf der Spur des Goldes - Smartphones und Kinderrechte 
Das Praxisbeispiel zeigt, wie 11 Schulen in Lancy mit insgesamt 1700 Schülerinnen und Schülern das Programm «Handys und Kinderrechte: Auf der Spur des Goldes» von Terre des Hommes Schweiz erprobten.

 

 

Was, wenn nicht alles Gold glänzt?
Dieses Unterrichtsmaterial wurde von der Lehrerin Maria Elena Hoballah nach ihrer Teilnahme  an  einem  Workshop  an  der  „Giornata  ESS“  (BNE-Tag)  2015  im  Tessin  entwickelt. Dort lernte sie die Methode Mystery kennen. Sie empfand diese Methode als anregend und eine echte Alternative zum Frontalunterricht.

 

 

Recycling ≠ Recycling
Wie entsorgt man was? Diese Frage war an den fünf Schuleinheiten in Thalwil (ZH) oft unklar. Die fünf umweltbeauftragte Lehrpersonen entwickelten deshalb gemeinsam ein Recyclingkonzept für die ganze Schule – vom Kindergarten bis zur Sekundarschule.

 

Ausserschulische Angebote

 

Kritischer Konsum am Beispiel Rohstoffe im Handy (Public Eye)
Mit dem Schulbesuch will Public Eye die Schüler/innen informieren und dafür sensibilisieren, dass das eigene Konsumverhalten Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat und die aktive Mitgestaltung unserer Welt möglich ist.

 

Abfall und Konsum

Abfall und Konsum (PUSCH)
Anhand eines alltäglichen Wertstoffs entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Stoffe genutzt, verarbeitet und wieder in Kreisläufe zurückgeführt werden können. Dabei entwickeln sie Ideen für einen ressourcenschonenden Umgang.

 

Wasser (PUSCH)
Im Umweltunterricht setzen sich die Schüler/innen mit der Wassernutzung auseinander. Sie erarbeiten konkrete Handlungsansätze für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser im Alltag.

 

 Kimaschule

Klimaschule (myblueplanet)
Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite.

 

1001

1001 Kreislauf im Kreishaus (ZHAW)
Im KREIS-Haus wird gezeigt, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft auf kleinstem Raum in Gebäuden umgesetzt werden kann. Von den Baumaterialien bis zu den Nährstoffen aus dem Abwasser – alles befindet sich im Kreislauf.
 

 
 
Sek II

Bezüge zum Lehrplan

Berufliche Grundbildung: Rahmenlehrplan ABU (PDF; 102 KB)
Lernbereich Gesellschaft: Aspekte Ökologie, Politik, Technologie und Wirtschaft

Berufsmaturität (BM): Rahmenlehrplan für die BM (PDF; 2,159 MB)
Schwerpunktbereich: Information und Kommunikation, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht
Ergänzungsbereich: Technik und Umwelt

Maturitätsschulen: EDK-Rahmenlehrplan (PDF; 2,46 MB)
Fächer: Geografie, Wirtschaft/Recht, Philosphie, Anwendungen der Mathematik, Naturwissenschaften

Fachmittelschule (FMS): Rahmenlehrplan für FMS (PDF; 429 KB)
Zweiter Lernbereich: Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik
Dritter Lernbereich: Geistes- und Sozialwissenschaften

Filme

Design ist niemals unschuldig

Design ist niemals unschuldig (Dokumentationsfilm, 52 Min.)
Design, ursprünglich entstanden, um gut und schön gestaltete Dinge unter die Menschen zu bringen, hat sich mit seiner Verführungskraft zum Verbündeten des Konsums gemacht. Es definiert neue Trends, schafft neue Kaufanreize und ist mitverantwortlich für viele ökologische Probleme.

 

Der digitale Friedhof (Dokumentarfilm, 16 Min.)
Alte Computer, Fernseher und Kühlschränke werden oft illegal aus Europa und Amerika nach Afrika verschifft. Der Film begleitet den ghanaischen Journalisten Mike Anane, der sich auf Ghanas Müllkippen umsieht und die Problematik des dortigen Elektroschrott-Recyclings erläutert.

 

The Story of Bottled Water (Animationsfilm, 8 Min.)
Der Film plädiert thesenartig und in der Form eines Kampagnenfilms für den Verzicht auf Flaschenwasser. Provokativ und bisweilen auch etwas plakativ fordert er zum Trinken von Leitungswasser und zu einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser auf.

 

Lernmedien

Green Economy (PDF)
Die negativen Auswirkungen unseres Wirtschaftens auf Mensch und Umwelt sind Gegenstand heftiger Diskussionen und die Suche nach Alternativen läuft. Dieses Unterrichtsmaterial beschäftigt sich mit verschiedenen Strategien nachhaltigen Wirtschaftens (Suffizienz, Effizienz, Konsistenz).

 

Rohstoffe fair & zirkulär! Die Schatzsuche im Handy (PDF)
Das Smartphone begleitet uns täglich und prägt unsere Kommunikation – doch welche Spuren hinterlässt es in der Umwelt? Unterrichtsideen, Hintergrundwissen und direkt einsetzbare Arbeitsblätter laden zur Auseinandersetzung ein.

 

REdUSE (PDF)
«REdUSE» will für einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Erde sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten zum Einsparen von Ressourcen aufzeigen. Dazu stehen vier thematische Module zur Auswahl: Rohstoffe, reDUCE, reUSE und reCYCLE.

 

Future Perfect

Future Perfect (Webseite)
Das handlungsorientierte Lernprogramm unterstützt Lehrpersonen dabei, Lernende im Berufsfachschulunterricht (ABU und BK) zu ökologisch, sozial und wirtschaftlich verantwortungsvoll handelnden Fachleuten auszubilden.

 

mis Läbä

#misläbe - Die Ausstellung über dich (Webseite, PDF)
Der Einfluss des eigenen Alltagsverhaltens auf die Umwelt mit speziellem Fokus auf Ernährung, Mobilität und Wohnen wird mit Hilfe einer einfachen App in einer virtuellen Ausstellung untersucht. 

 

Praxisbeispiele

Wirtschaftsfestival

Wirtschaftsfestival
Warum sollten Unternehmen dem Thema Nachhaltigkeit Aufmerksamkeit und Ressourcen widmen? Wie ist das Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie? Diese Fragen wurden am «Wirtschaftsfestival» behandelt, das bereits zum sechsten Mal stattfand und sich 2023 mit dem Thema Kreislaufwirtschaft befasste.

 

 

 

Was, wenn nicht alles Gold glänzt?
Dieses Unterrichtsmaterial wurde von der Lehrerin Maria Elena Hoballah nach ihrer Teilnahme  an  einem  Workshop  an  der  „Giornata  ESS“  (BNE-Tag)  2015  im  Tessin  entwickelt. Dort lernte sie die Methode Mystery kennen. Sie empfand diese Methode als anregend und eine echte Alternative zum Frontalunterricht.

 

 

used books – new books (ubnb)
Im Rahmen der Interdisziplinären Projektarbeit (IDPA) mit Schwerpunkt Gestaltung & Kunst setzten sich drei Lernende der Berufsmaturitätsschule Luzern unter dem Oberthema «Netzwerke» mit folgender Frage auseinander: Können wir das ökologische Bewusstsein in Sachen Bücher und Papier im Umfeld des BBZB fördern?

 

Ausserschulische Angebote

 

Kritischer Konsum am Beispiel Rohstoffe im Handy (Public Eye)
Mit dem Schulbesuch will Public Eye die Schüler/innen informieren und dafür sensibilisieren, dass das eigene Konsumverhalten Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat und die aktive Mitgestaltung unserer Welt möglich ist.

 

 Kimaschule

Klimaschule (myblueplanet)
Mit dem Programm verringert die Schule ihren ökologischen Fussabdruck und leistet einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Das Projektteam steht Schulen beratend zur Seite.

 

 

Beruf. Bildung. Zukunft. (Eartheffect GmbH)
Die Workshops machen nachhaltige Entwicklung im Alltag greifbar. Lernende analysieren ihren Betrieb oder ihre Schule und entwickeln daraus konkrete Vorschläge für Verbesserungen.

 

1001

1001 Kreislauf im Kreishaus (ZHAW)
Im KREIS-Haus wird gezeigt, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft auf kleinstem Raum in Gebäuden umgesetzt werden kann. Von den Baumaterialien bis zu den Nährstoffen aus dem Abwasser – alles befindet sich im Kreislauf.
 

 
 
Weitere Quellen

 

Circular Economy Switzerland (Webseite)
Das Netzwerk vernetzt Akteure der Kreislaufwirtschaft aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Es fördert den Wissensaustausch und setzt Impulse für eine zirkuläre Wirtschaft.

 

 

BAFU Kreislaufwirtschaft (Webseite)
Auf der Webseite des BAFU finden sich Informationen zahlreiche Informationen rund um Kreislaufwirtschaft. 

 

 "

Ellen MacArthur (Video)
Auf ihrer Weltumsegelung erkennt Ellen MacArthur, wie wichtig begrenzte Ressourcen und geschlossene Kreisläufe sind. Der Film zeigt, warum wir Wirtschaft neu denken müssen: nicht linear, sondern zirkulär.

 

"

Praxis-Toolbox zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Gemeinden und Städten (Webseite)
Die Kreislaufwirtschaft erlebt momentan Aufschwung und bietet Chancen für die nachhaltige Entwicklung von Gemeinden und Städten. Sie bietet die Möglichkeit, lokale und regionale Akteurinnen und Akteure miteinander zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu stärken.

 

Das Themendossier «Kreislaufwirtschaft» wurde mit fachlicher Unterstützung des BAFU und der sanu durabilitas realisiert.

Es nimmt Bezug zu folgenden Nachhaltigkeitszielen:

         

Zu den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung

Die BNE-Praxiszeitschrift ventuno befasst sich ebenfalls mit dem Thema: Ausgabe 2 | 2022 Kreislaufwirtschaft.

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